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MonsterMill PCR UNI von WNT

05/06/2017

Bohren, Zentrieren, Fräsen – der MonsterMill PCR UNI von WNT kombiniert 3 Werkzeuge in einem und bietet mit 4 Schneiden höchste Performance und Zahnvorschübe bis zu 0,137 mm/U.

Der Spezialist fürs Tauchen, Rampen und Fräsen

Beim MonsterMill PCR UNI, dem neuen Tauchfräser von WNT, ist der Name Programm. Er ist nämlich nicht nur ein Monster, wenn es um prozesssicheres Rampen mit hohen Winkeln oder extremes Zeitspanvolumen beim Vollnutfräsen geht. Er lehrt auch Materialien wie Stahl, rostfreien Stählen und Eisenguss das Fürchten, wenn er mit seinen vier Schneiden und seiner patentierten Zentrierspitze in sie eindringt.

Mit dem MonsterMill PCR UNI hat sich WNT ein ungeheures Kraftbündel ins Haus geholt, mit dem Zerspanungsbetriebe in eine neue Welt des Fräsens eintauchen können. Und das im wortwörtlichen Sinn. Denn der Fräser kann nicht nur Schruppen und Schlichten, er ist auch ein Meister, im senkrechten Eintauchen. Dem PCR stehen gleich vier Schneiden zur Verfügung, die nicht nur beim Bohren hohe Vorschübe und eine schnelle Zustellung auf Arbeitstiefe ermöglichen. Hohe Zahnvorschübe bis zu 0,137 mm/U. sind beim Rampen, Nutfräsen und seitlichem Besäumen ohne Probleme möglich. Der MonsterMill PCR UNI ist der einzige 4-schneidige Fräser, der das gesamte Spektrum – vom Bohren, über prozesssicheres Rampen mit hohen Winkeln, bis hin zum Vollnutfräsen – abdeckt. Wegen seiner vier Schneiden ist er konventionellen Tauchfräsern (mit drei Schneiden) deutlich überlegen, denn mit ihm lassen sich ein Drittel höhere Vorschübe realisieren.

Optimaler Spanbruch

Trotz der hohen Schnittgeschwindigkeiten, überzeugt der MonsterMill auch in puncto Prozesssicherheit. Die spezielle Kerngeometrie ist so ausgelegt, dass beim Tauchen und Bohren, die Späne brechen und keine Wickelspäne entstehen. Durch den sicheren Abtransport über die Wendelungen ist auch kein Spänestau möglich, sodass ein sicherer Prozess gewährleistet ist. „Wir haben den MonsterMill PCR UNI mit zwei Wettbewerbern verglichen. Bei einem Tauchfräser ist der Span gar nicht gebrochen und es entstanden lange Fließspäne. Mit dem anderen Fräser war das Bohren nur reduziert möglich und es bildete sich eine starke Aufbauschneide“, erinnert sich Daniel Rommel. „Der MonsterMill PCR UNI hat sehr gut funktioniert. Trotz der höheren Vorschübe erreichen wir einen optimalen Spanbruch und eine prozesssichere Spanausbringung.

Höchste Laufruhe

Bemerkenswert sei laut Rommel auch die enorme Laufruhe, die der PCR UNI beim Test aufwies. Der WNT Produktmanager macht hierfür die ungleiche Teilung der Schneiden und den ungleichen Drallwinkel am Fräser verantwortlich. „Durch diese spezielle Geometrie wird verhindert, dass sich das Werkzeug aufschwingt und zu vibrieren beginnt“, so Rommel. Selbst hohe Rampenwinkel bis 45° können mit unvermindertem Vorschub, absolut laufruhig und prozesssicher, bearbeitet werden. Lediglich beim Bohren wird der Vorschub leicht reduziert. Sogar beim Eintauchen in 90° schräge Flächen gewährleistet der PCR UNI einen stabilen Arbeitsprozess und höchste Präzision. Gerade bei diesen Anwendungen bietet die patentierte 142° Zentrierspitze im Zentrum der Stirnschneide einen entscheidenden Vorteil: Mit ihr ist ein rasches Zentrieren, ohne vorheriges helikales Fräsen möglich.

Durchlaufzeit um das Dreifache reduziert

„Benötigen Anwender eine Bohrung auf einer schrägen Fläche, mussten sie früher in einer Helix auf 1xD auffräsen, sodass der Bohrer im Anschluss seitlich geführt wird. Diesen Vorgang kann man sich dank der Zentrierspitze am PCR UNI sparen“, so Rommel. Ein Anstechen des Bauteils reiche demnach völlig aus, um automatisch eine Zentrierung für den anschließenden Bohrprozess zu generieren. „Das macht unseren Tauchfräser besonders effizient“, so Rommel. Gleichzeit lässt der Produktmanager keinen Zweifel daran, dass mit dem MonsterMill auch helikales Bohren möglich ist. Allerdings mit einem kleinen aber feinen Unterschied: Aufgrund der hohen Rampenwinkel - bei helikalen -Bohrungen bis 25° - ist man mit dem MonsterMill PCR UNI noch einmal deutlich schneller. „Bei der herkömmlichen Bearbeitungsmethode benötigen wir für 100 Bohrungen (Ø 10mm) 25 Minuten. Mit dem MonsterMill schaffen wir es in 8 Minuten und reduzieren die Durchlaufzeit um das Dreifache.“

Überzeugende Fakten

Der MonsterMill PCR UNI ist ein echter Tausendsassa, der beim Schruppen mit vier Schneiden ein hohes Zeitspanvolumen ermöglicht und als schlichtverzahntes Werkzeug sehr gute Schlichtoberflächen erzeugt. Seine hohe Laufruhe, die für stabile und präzise Bearbeitungsprozesse sorgt, verdankt er der ungleichen Teilung seiner Schneiden und dem ungleichen Drall. Seine herausragenden Eigenschaften: – das steile Eintauchen, das schnelle Zentrieren dank der patentierten Zentrierspitze und das vibrationsfreie Rampen bis zu einem Rampenwinkel von 45° - machen den MonsterMill PCR UNI zu einem ultimativen Werkzeug für die Bearbeitung von Stahl, rostfreien Stählen und Eisenguss. Die hohe Prozesssicherheit durch eine optimale Spanabfuhr, die deutlich reduzierten Bearbeitungszeiten sowie die höheren Vorschübe beim HPC Fräsen und Bohren, überzeugen auf ganzer Linie.

Sie möchten sich ebenfalls von den Qualitäten des neuen MonsterMill PCR UNI von WNT überzeugen lassen? Dann lassen Sie sich doch einfach von den kompetenten Zerspanungsspezialisten bei WNT unter der gebührenfreien Servicenummer 0800 921 0000 beraten oder vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin mit den WNT Experten im Außendienst.

Weitere Infos sowie ein Produktvideo vom MonsterMill PCR UNI finden Sie hier.

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