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Im Beruf und im Sport ein Ironman

24.04.2015

Antonio Botter

Vor Arbeitsantritt zum Laufen gehen, in der Mittagspause zig Runden schwimmen und abends noch einige Kilometer mit dem Rad fahren – der italienische Außendienstmitarbeiter Antonio Botter hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt und verkörpert damit die Werte seines Arbeitgebers, wie kaum ein Zweiter: Er wird am 28. Juni beim Ironman Austria für das Team WNT an den Start gehen.

Der Ironman wird als Weltmeisterschaft jährlich in Hawaii ausgetragen und gilt als der wohl härteste Triathlon-Langstreckenwettbewerb. Wer dort dabei sein möchte, muss sich bei einem der weltweit ausgetragenen Wettbewerbe der Rennserie qualifizieren, von denen es insgesamt 41 gibt. Einer davon findet am 28. Juni 2015 im österreichischen Klagenfurt statt, für den sich Antonio Botter angemeldet hat. „Es war schon immer ein großer Traum von mir, an diesem Wettbewerb teilzunehmen“, sagt der 44-Jährige, „aber ich habe mich erst letztes Jahr im Juni dazu entschlossen, mich auch tatsächlich dafür anzumelden“. Der beliebte italienische WNT-Außendienstmitarbeiter kennt die Strapazen, die ein solcher Wettbewerb mit sich bringt, denn er hat bereits an Triathlon-Wettkämpfen teilgenommen – allerdings noch nie am Ironman. Er weiß, dass er in Topform sein muss, um die erforderliche Leistung erbringen zu können, und das bedeutet für ihn intensives Training. Gleichzeitig will er aber auch seine Familie und seinen Beruf, den er mit Leib und Seele ausübt, nicht vernachlässigen. Um diesen Spagat zu schaffen, hat er sich einen ausgeklügelten Trainingsplan einfallen lassen: „Ich stehe morgens eine Stunde früher auf und gehe abends eine Stunde später ins Bett“, so der Sportler. Seine Mittagspause nutzt Antonio ebenfalls aus, um einige Runden zu schwimmen. „Es gibt drei Schwimmbäder in der Region. Ich wähle dann immer das Schwimmbad aus, das sich in der Nähe des Kunden befindet, damit ich möglichst wenig Zeit verliere“. Das Training mit dem Fahrrad dauert am längsten, da er insgesamt 180 km zurücklegen muss. Aus diesem Grund legt er diese Trainingseinheit meist auf das Wochenende. Sein Lauftraining absolviert der Italiener, je nach Möglichkeit, am Morgen oder am Abend.

Auch sein Arbeitgeber steht hinter Antonio Botter und hat ihm volle Unterstützung zugesichert. „Wir haben uns dazu entschlossen, für ihn das Startgeld beim Ironman zu übernehmen“, erklärt Allessandro Paderi, Geschäftsführer der WNT Italien. „Außerdem wird er von uns mit einem speziellen WNT-Dress und einem Helm ausgestattet“, so Paderi weiter, der nur gute Worte für seinen Außendienstmitarbeiter übrig hat. „Antonio leistet für die WNT hervorragende Arbeit und stellt sich nun einer ganz besonderen sportlichen Herausforderung. Wir schätzen das sehr, schließlich gehört Sportsgeist zu den Werte unserer Firma“, so der Geschäftsführer.

Am 28. Juni ist es für Antonio Botter soweit, dann tritt er seine wohl größte sportliche Herausforderung an. Hier möchte er beweisen, dass Metall nicht nur zu seinem Berufsalltag gehört, sondern dass er auch im Sport ein wahrer Ironman ist.

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