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Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

WNT tut es und spendet 16.090,-€ an Ärzte ohne Grenzen

Wenn sich hunderte Radsportler in blauen WNT-Trikots am Autohaus Brosch in Durach versammeln, dann kann das eigentlich nur eines bedeuten: Die Sparkassen Allgäu Rundfahrt geht wieder über die Bühne. Wie schon in den letzten Jahren stellte die Firma WNT ein großes Teilnehmerfeld auf, um möglichst viele Kilometer für den guten Zweck zu erradeln. Und dieses Vorhaben ist geglückt: Mit 16.090 gefahrenen Kilometern sicherte sich der Spezialist für Zerspanungswerkzeuge nicht nur erneut den 1. Platz, sondern wirft damit eine Rekordsumme von 16.090 € in den Spendentopf.

Sie waren auch bei der 36. Allgäu Rundfahrt nicht zu übersehen: Die vielen Radsportler in den blauen WNT Trikots. Die Firma aus Kempten, die auf den weltweiten Vertrieb von hochwertigen Zerspanungswerkzeugen spezialisiert ist, konnte auch dieses Mal wieder sehr viele Mitarbeiter sowie Familienangehörige und Freunde für die Rundfahrt mobilisieren. Insgesamt 255 Teilnehmer ließen sich für die von WNT initiierte Spendenaktion gewinnen, bei der das Unternehmen pro geradeltem Kilometer 1,-€ an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ stiftet.

„Nachdem wir 2016 schon 160 Starter hatten, war ich anfangs skeptisch, ob sich diese hohe Beteiligung überhaupt wiederholen lässt. Umso erfreulicher war es dann, dass wir sogar deutlich mehr Anmeldungen verzeichnen konnten, als im Vorjahr“, schildert WNT Geschäftsführer Claude Sun. „Erneut waren Mitarbeiter aus fast all unseren Vertriebsländern, wie Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Großbritannien, Irland, Polen, Tschechien, Slowakei, Spanien, Frankreich, Italien, Türkei, Schweden, Ungarn und sogar China vertreten und sorgten dafür, dass wir mit 16.090 Kilometern erneut ganz oben auf dem Treppchen landeten“.

Doch nicht nur Mitarbeiter und deren Familien meldeten sich für die Allgäu Rundfahrt an, auch das Team WNT Cycling UK kam zur Unterstützung ins Allgäu. Das semiprofessionelle-Frauen-Rennradteam, das seit 2014 von WNT gesponsert wird, war kurz zuvor noch bei der Thüringen Rundfahrt zu erleben, wo es mit den Top Radsportlerinnen – darunter Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen – um die Wette fuhr. „Es war für die Damen Ehrensache, im Anschluss an die Thüringen Rundfahrt nach Durach zu kommen, um hier noch einige Kilometer für den guten Zweck zu fahren“, erklärt Claude Sun das Engagement der Sportlerinnen. Laut Sun waren zudem noch 60 WNT-Kunden mit dabei, die ihren Teil dazu beitrugen, die Zahl auf der Spendenquittung zu erhöhen.

„Ich bin von dem Engagement unserer Kunden und dem Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter absolut begeistert und freue mich sehr, dass wir es geschafft haben, die Spendensumme des Vorjahrs um 4040,-€ zu steigern. Und ich freue mich natürlich ebenfalls für alle Mitarbeiter, dass wir für diesen Einsatz erneut mit dem ersten Platz belohnt wurden“, betont der WNT Geschäftsführer nach der Siegerehrung.

Die hohe Beteiligung von WNT Mitarbeitern an der Allgäu Rundfahrt spiegelt wider, welchen hohen Stellenwert der Radsport für das Kemptener Unternehmen hat. „Kaum eine andere Sportart transportiert unsere Unternehmenswerte so gut, wie der Radsport. Wie in unserer Firmenphilosophie verankert, zählen auch im Sport Teamwork, Kampfgeist und sportliche Fairness. Das Fahrradfahren bildet diese Werte extrem gut ab und macht sie für uns alle erlebbar“, erklärt Claude Sun und fügt einen weiteren Vorteil hinzu: „Radfahren hält uns fit und gesund!“ Dass WNT eine gesunde Firma ist, zeigt sich auch auf unternehmerischer Ebene. Der Spezialist für Zerspanungswerkzeuge mit Hauptsitz in Kempten expandiert weltweit und ist bereits in 19 Ländern erfolgreich vertreten.

Auch heuer wieder siegreich: Das Team von der Firma WNT aus Kempten. Pro gefahrem Kilometer spendet der Zerspanungsspezialist 1,-€ an die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ – insgesamt eine Summe von 16090,-€.
Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Teilnehmerfeld mit 255 Anmeldungen um fast 100 Radler aufgestockt werden. „Ich bin von dem Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter absolut begeistert“, freut sich WNT-Chef Claude Sun.

WNT unterstützt Nachwuchs beim Schiverein Reutte

Wintersportvereine können ohne entsprechendes Sponsoring nicht betrieben werden. Auch der Schiverein Reutte ist auf Gelder aus der Wirtschaft angewiesen, um größere Anschaffungen, wie Bekleidung oder Rennausrüstung, finanzieren zu können. Seit über 7 Jahren ist die Firma WNT eine der Hauptsponsoren des Vereins und trägt mit ihrem Engagement dazu bei, dass der Nachwuchs in der Region weiter gefördert werden kann.

Der Schiverein Reutte (SVR) hat sich zur Aufgabe gemacht, Kindern das Skilaufen im alpinen und nordischen Bereich näher zu bringen und das rennmäßige „Sporteln“ zu vermitteln. Schon seit Jahren pflegt WNT einen engen Kontakt zu dem Verein. Zum einen befindet sich der Nachwuchs von etlichen Konzernmitarbeitern unter den Vereinsmitgliedern, zum anderen sind Konzernangehörige, wie beispielsweise Jürgen Geppert (Stabsstelle Elektrotechnik Versorgung bei Plansee SE) oder Klaus Pirktl, Key Account Manager bei Ceratizit für den SVR tätig. Beide sind sich einig, dass ein Wintersportverein nur mithilfe von Sponsoren funktionieren kann. Warum es ohne die finanziellen Mittel nicht geht, kann der Sportwart des SVR, Klaus Pirktl, erklären: „Die Gelder benötigen wir, um den Kindern vom SV Reutte ein bestmögliches Umfeld für die Ausübung des Skisportes zu bieten. Dies beinhaltet zum Beispiel die Ausstattung für die Renndurchführung, wie Torstangen oder Sicherheitszäunen. In den nächsten Jahren benötigen wir außerdem neues Zeitnehmungsequipment und einige weitere elektronische Hilfsmittel, um unsere Rennen ordnungsgemäß durchführen zu können“, so der Sportwart. Jürgen Geppert, Obmann beim SVR, ergänzt: „Einen Teil des Geldes verwenden wir auch für das einheitliche Auftreten der Vereinsmitglieder und unterstützen damit die Familien bei der Beschaffung von Skianzügen und Langlaufdresses. Außerdem müssen Veranstaltungen, wie der Schülerskitag oder das Hallentraining, das von September bis Dezember stattfindet, von diesen Mitteln finanziert werden“. Der Verein organisiert aber auch Fahrten zu den Gletschern ins Pitztal und Ötztal, vor allem bei schlechter Schneelage. Dann findet das Training aufgrund der Entfernung nur am Wochenende statt. „Das ist sowohl für die Kinder als auch für die Trainer mit sehr hohem Aufwand und Einsatz verbunden. An solchen Trainingstagen heißt es Abfahrt in Reutte um 06:00 und Rückkehr gegen 15:00!“, erklärt Klaus Pirktl.

Auch für die nordische Disziplin beginnt das Training schon Mitte September und wird auf Inline-Skates oder Rollerski durchgeführt. Dazu trifft sich die Trainingsgemeinschaft aus dem Bezirk Reutte wöchentlich auf dem Plansee Parkplatz. Außerdem stehen Fahrten auf die Biathlon Anlage in Seefeld auf dem Programm. „Grundsätzlich haben wir im Talkessel Reutte beste Loipenbedingungen und bei entsprechender Schneelage können die Eltern ihre Kinder in wenigen Minuten Fahrzeit zum Training bringen. Mangels Schnee mussten unsere Trainer mit den Kindern und Schüler in diesem Winter aber auch auf diverse Kunstschneeloipen, wie Lermoos und Seefeld ausweichen. Aber auch Fahrten in höhere Regionen wie Tannheimertal und Warth waren für eine entsprechende Wintervorbereitung notwendig“, berichtet Jürgen Geppert. Klaus Pirktl ergänzt: „Heuer mussten wir wirklich viel fahren, umso dankbarer sind wir für unseren Vereinsbus, den uns WNT gesponsert hat. Der hat sich heuer richtig bezahlt gemacht“. Dankbar ist auch Jürgen Geppert für das Engagement: „WNT hat den SVR nunmehr über 7 Jahre sehr großzügig gesponsert und hatte auch immer ein offenes Ohr für uns, wenn es um außerordentliche Anschaffungen ging, z. B. bei der Anschaffung von Skianzügen und Bekleidung für die Langläufer. Die größte Einzelunterstützung war aber der WNT Vereinsbus! Der ermöglicht uns eine deutlich flexiblere Koordination von Trainings- und Renneinsätzen und entlastet dadurch auch berufstätige Eltern“, erklärt der Obmann die Vorteile.

Der SVR hat rund 350 Mitglieder in verschiedenen Bereichen und freut sich natürlich, wenn weitere dazukommen. Wer Mitglied werden möchte, schreibt einfach eine Mail an den Obmann Jürgen Geppert (juergen.geppert(at)gmx.at). Die Mitgliedsbeiträge richten sich danach, ob eine Mitgliedschaft im ÖSV gewünscht ist. Diese ist Voraussetzung für die Startberechtigung bei Rennen und ist für Kinder verpflichtend. Je nach Jahrgang liegen die Kosten ohne ÖSV ab 10,-€, mit ÖSV ab 17,-€ pro Vereinsjahr. Nähere Infos dazu im Internet unter www. svr-schilauf.at

Bei einem WNT Firmenbesuch bedankte sich der Schiverein Reutte bei WNT Geschäftsführer Claude Sun (Mitte) für die langjährige Unterstützung mit einem kleinen Präsent.
Wurde in dieser Saison bereits ausgiebig genutzt: Der WNT Vereinsbus des Schivereins Reutte.

Team WNT holt sich 1. Platz bei der Allgäu Rundfahrt und spendet 12.050 € an Ärzte ohne Grenzen

Es war denkbar knapp, doch am Ende reichte es: Mit 12.050 geradelten Kilometer gewann das Team WNT die 35. Sparkassen Allgäu Rundfahrt des RSC Kempten und sicherte sich mit einem Vorsprung von 215 Kilometern den obersten Podiumsplatz vor dem Team AllgäuStrom.

Am 26. Juli fand die 35. Sparkassen Allgäu Rundfahrt des Radsportclub Kempten statt, an der rund 2000 Radsportler aller Leistungsklassen teilnahmen. Wie schon im letzten Jahr war auch wieder das Team WNT vertreten, das dieses Mal mit sage und schreibe 192 Teilnehmern an den Start ging. Claude Sun, Geschäftsführer der WNT Business Unit, zeigte sich bezüglich der regen Beteiligung begeistert: „Ich hätte niemals damit gerechnet, dass sich so viele Mitarbeiter für die Allgäu Rundfahrt anmelden würden. Delegationen aus unseren Niederlassungen in Deutschland, Italien, England, Spanien, Irland / Schottland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Polen, Türkei und den Niederlanden fanden den Weg nach Durach, um bei der Allgäu Rundfahrt in die Pedale zu treten. Außerdem hatten wir Unterstützung vom „Team WNT Radhaus“ aus Reutte und den Ladies vom Team WNT Cycling UK“.

Der Grund für die hohe Beteiligung erklärt sich der WNT Geschäftsführer vor allem deshalb, weil sich das Unternehmen, wie schon im Vorjahr, dazu bereit erklärt hat, pro gefahrenen Kilometer einen Euro an die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ zu spenden. „In der Firma wurde gar nicht mehr über die Anzahl der Kilometer gesprochen, die wir zurücklegen werden, sondern nur noch darüber, wie viel Geld wir wohl erradeln“, bemerkt Claude Sun, der selbst die große Tour von 135 km mitgefahren ist. „Ich freue mich für alle Mitarbeiter, dass wir für das Engagement mit dem ersten Platz belohnt wurden, aber noch mehr darüber, dass dadurch eine Spendensumme von 12.050 € zusammengekommen ist“, so der WNT-Chef nach der Siegerehrung.

Die enorme Anzahl an Anmeldungen spiegelt wider, welchen hohen Stellenwert der Radsport bei WNT einnimmt – und nicht ohne Grund, wie Claude Sun erklärt: „Kaum eine andere Sportart transportiert unsere Firmenwerte so gut, wie der Radsport. Wie im Unternehmen zählen hier Kampfgeist, Teamwork und sportliche Fairness. Das Fahrradfahren bildet diese Werte extrem gut ab und macht sie erlebbar. Außerdem bietet Radfahren noch einen weiteren Vorteil: Es hält fit und gesund!“

Das Team WNT radelte insgesamt 12.050 Kilometer und spendet pro Kilometer einen Euro an die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“.

WNT unterstützt Studenten bei der Fertigung ihres Rennwagens

Das Infinity Racing Team der Hochschule Kempten

Sie wollen bei der diesjährigen Formula Student wieder ganz weit vorn mitmischen: Das Infinity Racing Team. Damit die Studenten der Hochschule Kempten dieses ehrgeizige Ziel auch erreichen, haben sie sich auch in diesem Jahr Hilfe bei der Firma WNT geholt. Der Zerspanungsspezialist lud das Konstruktionsteam zu einem Workshop ins Technical Center ein und fertigte mit ihnen Bauteile für den neuen Formel-Rennwagen Tomsoi VII. Was die Studenten an diesem Tag erlebt haben, wurde von ihnen nun auch als Videoclip veröffentlicht.

Bei dem Projekt Formula Student handelt es sich um einen internationalen Konstruktionswettbewerb für Studenten, mit dem Ziel, in Eigenregie innerhalb eines Jahres einen einsitzigen Formelrennwagen zu entwickeln und zu fertigen. Seit 2007 beteiligen sich auch die Studenten der Kemptener Hochschule unter dem Namen Infinity Racing Team an diesem Projekt, die erst im Juni ihren inzwischen 7. Boliden – den Tomsoi VII – am Memminger Flughafen präsentierten. Rund 50 Studenten aus verschiedenen Fakultäten arbeiteten erneut zusammen und übernahmen alle Aufgaben, die in einem Rennstall anstehen: Von der Entwicklung, Konstruktion und Finanzierung des Wagens über die Organisation der Rennteilnahme bis hin zum Marketing. Das Ziel der Studenten ist klar definiert: Sie möchten mit den begrenzt zur Verfügung stehenden Mitteln, ein möglichst großes Wort im diesjährigen Wettbewerb mitsprechen.

Um sich dieser Herausforderung stellen zu können, sind zahlreiche Sponsoren notwendig, die dem Team in allen Belangen zur Seite stehen. Vor zwei Jahren konnte das Infinity Racing Team auch WNT als Partner gewinnen und wurde dadurch mit passendem Qualitätswerkzeug für die Fertigung der Bauteile versorgt. Um die Fachkräfte von morgen noch besser zu unterstützen, ist die WNT in diesem Jahr einen Schritt weitgegangen und hat die Konstrukteure zu einem Workshop im hauseigenen Technical Center eingeladen. Andy Kuklinski, der Leiter des Technical Trainings, schulte die Studenten persönlich an der Fräsmaschine und zeigte ihnen aufschlussreiche Bearbeitungsstrategien. Da bereits Konstruktionspläne vorhanden waren, fertigten die Studenten zusammen mit Kuklinski einige Teile, wie z. B. die Radaufhängung oder einen Differenzialhalter, die später im Formel-Rennwagen Tomsoi VII verbaut wurden.

Dank der umfangreichen Unterstützung ihrer Sponsoren und den Erfolgen im vergangenen Jahr sind sich die Studenten sicher, dass ihr Bolide der 7. Generation wieder sehr viel Potenzial fürs „Treppchen“ mitbringt. Wie der Tomsoi VII abschneiden wird, entscheidet sich auf den Wettbewerben, die vom 28. Juli bis 2. August auf dem Hockenheimring sowie im August in Spanien und in September in Italien stattfinden. Wir drücken die Daumen.