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Mit Spannung gut gerüstet

24/01/2019

Durch die Verwendung unseres MNG-Nullpunktspannsystems müssen die Schraubstöcke nicht mehr vermessen werden. Das spart der Firma KMT viel Zeit und Geld.

Mit über 50.000 Produkten ausschließlich für die Zerspanung, darf unser Katalog in keinem Fertigungsbetrieb fehlen. Anwendungstechniker im Außendienst bei CERATIZIT, berät KMT-Produktionsleiter Jürgen Lugauer (hinten) bei der Auswahl des optimalen Werkzeugs.

Immer auf Expansionskurs: An drei Standorten bietet KMT-Geschäftsführer Johannes Kößner inzwischen unterschiedliche Verfahren und Fertigungsmöglichkeiten an, um die vielfältigen Wünsche seiner Kunden zu erfüllen.

Kurze Nebenzeiten dank Spannlösungen von WNT

Effizienz lässt sich nicht nur rein an Bearbeitungszeiten messen – gerade bei Rüstzeiten steckt einiges an Potenzial, um den Gesamtprozess wirtschaftlicher zu gestalten. Statt lästiger händischer Vermessung beim Umrüsten profitiert die Kunststoff-/Metalltechnik GmbH aus Niederösterreich seit kurzem von unseren Spannsystemen. Die haben das Zeug zum Rüstzeitenkiller.

Breit aufgestellt mit mehreren Standorten und jeweils verschiedenen Fertigungsschwerpunkten ist die Kunststoff-/Metalltechnik GmbH ein innovatives und expandierendes Unternehmen in Niederösterreich, das auch die ausgefallensten Kundenwünsche erfüllt. Geschäftsführer Johannes Kößner, der das Unternehmen zusammen mit seinem Geschäftspartner 2002 gegründet hat, erklärt: „Wir sehen uns als Zulieferer und Lohnfertiger für den Maschinenbau und wollen bei uns im Haus mit derzeit 150 Mitarbeitern ein möglichst großes Produktspektrum abdecken. So fertigen wir alles von Kleinteilen wie beispielsweise Probeentnahmesystemen für die Pharmaindustrie über Maschinenbaukomponenten mittlerer Baugröße sowie Verzahnungen aller Art bis hin zum Turbinenbau mit Großdrehanlagen von bis zu 12 Metern Länge, Durchmessern bis 2 Metern und 12 Meter hohen Bohrwerken.“

Wo Stillstand keine Option ist

Bei einem derartigen Produktspektrum von Losgröße 1 bis Serien mit 800.000 Teilen rückten die Rüstvorgänge zunehmend in den Fokus, da sie unverhältnismäßig viel Produktivität abknapsten. Dazu Produktionsleiter Jürgen Lugauer: „Ohne Nullpunktspannsystem haben wir sonst die Schraubstöcke konventionell am Tisch gespannt. Je nachdem waren dann mal mehr mal weniger Schraubstöcke im Einsatz, die an unterschiedlichen Positionen befestigt wurden. Da waren die Umrüstzeiten nach oben offen.“

Vor diesem Hintergrund empfahlen wir unser MNG-Nullpunktspannsystem, bei dem die Positionierung der Schraubstöcke frei wählbar und mittels eines massiven (Ø40mm) Einzugsbolzens auch direkt zentral mit einer Einzugskraft von 20kN zu befestigten ist. „Diese Empfehlung hat sich wirklich gelohnt, denn die Rüstzeiten sind deutlich kürzer geworden. Dank der MNG-Grundplatte können wir nun die Schraubstöcke in jeder Position befestigen und müssen sie nicht mehr vermessen – das spart uns jede Menge Zeit und Geld“, findet Kößner. Denn Stillstand ist weder für den umtriebigen Unternehmer Kößner selbst noch für seine Maschinen eine Option: „Für uns ist es wichtig, Rüstzeiten und Maschinenstopps zu minimieren, weshalb wir auch in den kommenden Jahren in weitere Spannvorrichtungen investieren werden.“